Achtsame Schreibrituale zu den Mondphasen

Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen, sie zu surfen

Jon Kabat Zinn

Den Spruch hat man schon oft gehört. Aber was heißt das überhaupt? Es heißt, sich dem Fluss des Lebens, seinen Zyklen bewusst hinzugeben, sie erkennen zu lernen und mit ihnen zu fließen.

Sei es nun beim kreativen Erschaffen, bei beruflichen Projekten oder auch in Beziehungen zu seinen Mitmenschen. All unsere Lebensbereiche funktionieren zyklisch und sind im stetigen Wandel. 

Die Mondphasen bieten eine Orientierung, sich dieser Phasen bewusster zu werden, sich und seinen Zyklus besser kennenzulernen.  

Genau dabei unterstützen die achtsamen Schreibrituale zu den Mondphasen. Zum Neu- und Vollmond treffen wir uns online zum gemeinsamen Meditieren und Schreiben. Wir lassen uns vom Mondzyklus inspirieren, um schreibend in uns einzutauchen, uns innerlich zu ordnen, zu reflektieren, aber auch, um kreativ zu werden.

Diese achtsamen Schreibrituale laufen bereits!

Die nächste Möglichkeit, an meinen achtsamen Schreibritualen zu den Mondphasen teilzunehmen, hast du über die VHS. Dort biete ich vier Termine an, die sich wunderbar zum Reinschnuppern eignen:

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Schreibrituale: Meditation & Schreiben mit Franziska Hülshoff

Was sind achtsame Schreibrituale?

Bei meinen achtsamen Schreibritualen verbinden wir Meditation und Schreiben, um unser Inneres zu ordnen, uns zu reflektieren und bei uns anzukommen. Bei meinen Schreibritualen geht es nicht darum, besonders wortgewandt oder kreativ zu sein. Wir schreiben einfach drauflos, lassen die Worte aufs Papier, die gerade hinauswollen. Daher sind keinerlei Vorerfahrungen oder Qualifikationen nötig.

Ablauf

Wir nehmen uns Zeit nur für uns, machen es uns gemütlich an einem stillen Ort, um zu schreiben. Gemeinsam treffen wir uns dafür über Zoom, wer mag, schaltet dabei sein Video ein.

Zu Beginn leite ich eine Meditation an, die uns in den Moment holt und erdet. Danach folgt ein Schreibritual, bei dem wir handschriftlich Impulsfragen oder Themen reflektieren.

Meine Motivation:

Als Schriftstellerin ist das Schreiben für mich wie ein treuer Begleiter, der mir hilft, mich selbst und andere besser zu verstehen und innerlich aufzuräumen. Meine Gedanken und Emotionen in Worte zu fassen und zu Papier zu bringen, ist für mich als hochsensibler Mensch sehr wichtig und befreiend. Denn so dürfen sie da sein, werden bewusster und klarer und ich gewinne Abstand zu ihnen.

Das Schreiben bringt mich damit oft zu mir und meiner inneren Stille zurück. Genau das möchte ich bei diesen gemeinsamen Schreibritualen mit dir teilen.

Teilnehmerstimmen zu den achtsamen Schreibritualen in den Rauhnächten 2020/2021

Ich find das so wichtig, dass wir uns auch zum Innehalten verabreden, denn es hilft, sich verbundener zu fühlen. Danke für die gemeinsame Zeit.

Beatrix Schulte, meine-schreibbar.de

Ohne Dich hätte ich mir die meisten dieser Fragen gar nicht gestellt und sie natürlich auch nicht beantwortet. Ich mag Deine Art, die Meditationen anzuleiten inkl. der Hinführung zu den Schreibimpulsen. Auch das recht straffe, zeitlich begrenzte Schreiben hat mir gefallen, so konnte ich wunderbar im Schreibfluss bleiben. Insgesamt war es ein spannender, wertvoller Prozess für mich – DANKE!

Susanne B.

In den Rauhnächten mit einer Mediation und entsprechenden Schreibimpulsen schreiben, war immer einfühlsam und klar angeleitet, hat viele neue Türen geöffnet, wird weitere öffnen und war vom Zeitfenster, 40 Minuten, immer gut in den Alltag zu integrieren. Danke!

Sabine H.

Ich danke dir sehr für die Schreibrituale in den Rauhnächten. Es war eine sehr schöne Erfahrung mit deiner geführten Meditation und den Schreibimpulsen. Ich habe diese stille Zeit der Einkehr sehr genossen; das bewusste Loslassen des alten Jahres und das Begrüßen des Neuen. Vielen Dank dafür.

Stefanie J.